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Mond am 15.10.2019
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Einige Einspielungen habe ich mit der sogenannten Konserven-Methode durchgeführt. Bei den Konserven handelt es sich unter anderem um Audiofiles, entweder in einer Sprache die der Experimentator nicht spricht oder kennt, oder um Geräusche (Donner, Wind, Krähen, Vögel, Maschinenlärm und vieles mehr). Die Idee ist, das Audiofile abzuspielen und gleichzeitig eine Einspielung durchzuführen. Durch das "nicht-verstehen" der Sprache (oder der Geräusche) sollte es möglich sein, eventuelle "paranormale Stimmen" heraus zu hören. Die Audiofiles habe ich auch in unterschiedliche Software geladen (z.B. EVP-Maker von Stefan Bion, sowie mehrere SDR´s) um nach der Bearbeitung des Audiofiles mögliche Informationen zu isolieren.

Leider hat mich diese Einspielmethode nicht sonderlich überzeugen können, denn auch hier ist die Gefahr viel zu gross etwas herauszuhören zu wollen (sprich: Interpretationen).

Interessante Ergebnisse hatte ich aber wenn nicht Sprache "zerhackt" oder mit SDR-Software bearbeitet wurde, sondern wenn ich mit Ultraschallsignale experimentierte.

Das heisst aber nicht, dass wenn ich diese Methode nicht besonders bevorzuge, dass diese obsolet wäre. Andere Experimentatoren schwören auf diese Einspieltechnik. Auch hier gilt: jeder soll SEINE eigene Methode finden und testen, die ihm die besten Ergebnisse bringt. Schlussendlich ist das Resultat wichtig, nicht nur der Weg bis dahin.